In meinem Beitrag „Liebe dich so wie du bist… sonst tut es keiner!“ von letzter Woche“ haben wir uns bereits darüber unterhalten, warum es so wichtig ist seine Schattenseiten und Lichtseiten zu erkennen. Gleichermaßen.

Sich auf die Schultern zu klopfen ist eine Sache. So zu tun, als hätten wir die Weisheit mit dem Löffel gefressen eine ganz andere.

Viele Menschen, vor allem jene, die in irgendeiner Form in der Öffentlichkeit stehen, umhüllen sich mit einem goldenen Mantel. Natürlich. Warum sollte man auch seine kleinen Fehler am Silbertablett servieren. Oder?

Heute teile ich deshalb zehn mega schrullige Eigenschaften von mir. Manche machen Spaß und andere sind mir ein bisschen schwerer gefallen zu schreiben.

 

Es geht ans Eingemachte…

 

  1. Ich bin Genusssüchtig. Meine Sinne lieben es, unterhalten zu werden. Und wenn mir etwas gefällt, kann ich gar nicht genug davon bekommen.
  2. Ich bin ein Angsthase. Klar, ich stelle mich meinen Ängsten – immer wieder. Und doch werde ich noch immer vor der kleinsten Herausforderung mega nervös.
  3. Ich weine bei König der Löwen. Immer. Beim Musical in London sogar während der ganzen Vorstellung vom Auftakt bis zur Zugabe.
  4. In Gedanken bewege ich mich wie in Flashdance oder Havana Dance… In der Realität bin ich meist leider mega steif, wenn die Musik angeht.
  5. Ich übe seit Jahren Handstand… und bin dafür noch immer ziemlich mies.
  6. Ich kann links und rechts nur mit Mühe auseinanderhalten. Als Kind habe ich stundenlang meine Hände angestarrt in der Hoffnung, das würde mir helfen schneller zu schalten.
  7. Ich bin ein organisations- und ordungsfreak. Das heißt, je aufgewühlter es in mir aussieht, desto mehr beginne ich meine Umgebung zu sortieren.
  8. Ich bin schlampig, zumindest was meine Schreibe angeht: Meine Handschrift besteht aus Hyroglyphen, die ich nach einigen Wochen selbst nicht entziffern kann und ich mache ständig Fehler, die ich tausend Mal besser wüsste.
  9. Wenn ich auf einen rechthaberischen Menschen treffe beharre ich selbst stur auf meinem Wort, und zwar aus Prinzip.
  10. Mir entfallen selbst vertraute Namen! Zuerst verschwinden sie wie verhext in den Untiefen meiner Gehirnwindungen und puff… kommen sie wieder zurück. Wie bei einem Magier, nur nicht so unterhaltsam.

 

Das bin ich. Jetzt ist es raus. Alles, worum ich dich im Gegenzug bitte, ist ebenfalls du selbst zu sein.

 

Bitte teile auch Du eine deiner Geschichten in den Kommentaren. 

 

Vielleicht fällt es dir damit auch etwas leichter, in deiner Umgebung ganz du selbst zu sein.

 

Denn: Wenn du heute eine Mieseliese bist ist alles gut mit dir. Und wenn du heute keine Mieseliese bist ist auch alles gut mit dir. 

Verstehst du?

 

Teile jetzt deine Story mit uns und finde heraus, wie es sich anfühlt!

 

 
 
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