Die schlechte Nachricht: Du wirst in deinem Leben Stress, Schmerzen und Angst erleben. Die gute Nachricht: Du wirst in deinem Leben Stress, Schmerzen und Angst erleben.

Deine Gefühle sind Wegweiser für dein Leben.

Stress, Schmerzen, Angst … das alles ist weder gut noch schlecht. Je weniger du dich in ihnen diesen Emotionen verhaftest, desto klarer wirst du sie sehen.

Erkenne die Emotionen, sobald sie in dir hochsteigen und erkenne sie mit Dankbarkeit an – ohne an ihnen festzuhalten. Dann bist du auf deinem Weg.

Deine Gefühle zu erkennen und anzunehmen bedeutet Verantwortung übernehmen. Das bedeutet, Limonade aus Zitronen zu machen. If life gives you lemons, make lemonade.

Selbstvertrauen ist der Schlüssel für Eigenverantwortung.

Hab Vertrauen, dass du jede Situation meistern kannst. Egal was kommt. Du hast bereits alles, was du brauchst. Du bist bereit daraus zu lernen und daran zu wachsen.

Schmerz ist nicht gleich Schmerz.

Nur weil dir etwas weh tut, heißt es natürlich noch lange nicht, dass du verletzt bist. Es ist vielmehr ein kleiner Warnhinweis deines Körpers. Er bittet dich höflich um deine Aufmerksamkeit. Es ist wie das Kitzeln einer Feder, kaum merkbar und jedenfalls nicht unangenehm.

Wenn du dich lange nicht bewegt hast, kann sich Yoga sehr intensiv anfühlen. Es wird heiß, es zwickt und zieht.

Ein sanftes Ziehen und Zittern kann durchaus sehr viel Potential enthalten. Stechende Schmerzen in Gelenken sind hingegen ein No-go im Yoga.

Bewusstheit und Achtsamkeit in der Bewegung sind der Schlüssel zu Entwicklung.

Erlaube dir, bewusst und achtsam zu bleiben. Leichte Übungen und wenige Wiederholungen schaffen den Spielraum dafür.

Frage dich: Wo liegt das Gefühl? Wie fühlt es sich an? Wann hattest du zuletzt ein ähnliches Gefühl?

Dein Körper spricht aber auch über deine Atmung zu dir: Je tiefer und gleichmäßiger du atmen kannst, desto entspannter ist dein Körper. Wenn du also flach, pressend oder gar nicht mehr atmest, ist es an der Zeit einen Gang zurückzuschalten und deinem Körper mit ein paar tiefen und gleichmäßigen Atemzügen zu antworten. Du wirst erstaunt sein, wie schnell du dich selbst beruhigen und so spielerisch deine Grenzen erforschen kannst.

Was jenseits der Grenzen liegt

Wenn du das Kitzeln der Feder lange genug missachtest, kommt der Vorschlaghammer. Letzte Woche haben wir in meiner fünfstufige Anleitung zur Yoga Verletzung über dieses Prinzip gesprochen.

Wenn du bereits Bekanntschaft mit dem Vorschlaghammer gemacht hast: Warte nicht darauf, wieder gesund zu werden. Gib die Verantwortung dafür nicht ab. Jetzt ist der Zeitpunkt dein Leben in die Hand zu nehmen. Nutze Schlaf, Erholung, Nahrung, Massage, achtsame Bewegung, Naturheilmittel, so wenig Medikamente wie möglich (und so viel wie eben notwendig) um wieder zu heilen.

Natürlich kannst du darauf warten, bis dein Körper das von alleine regelt. Er regeneriert in sieben Jahren alle Zellen und mit etwas Glück auch diese Baustelle. Aber das heißt nicht, dass du deshalb so weitermachen solltest wie bisher und dadurch womöglich den selben Fehler wieder und wieder begehst.

Jenseits der Grenzen liegt für dich der große Erfahrungsschatz vergraben, der dich davor bewahrt, die selben Fehler immer und immer wieder zu begehen.

Schließe deine Augen nach außen und öffne sie nach innen: Was fühlst du? Wo haben diese Gefühle ihren Ursprung? Was wollen sie dir mitteilen? – Wenn du Lust hast dich darüber auszutauschen, schreibe mir eine E-Mail mit deine Gedanken zum Thema!

 
 
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