Ayurveda und Yoga – im weitesten Sinne sogar Nuad Thai – sind in Jahrtausende alten Schriften begründet, den Veden. Sie stellen Balance im Mikrokosmos – dem menschlichen Körper – und dem Makrokosmos – all dem was uns umgibt – her.

Die Basis der beiden Systeme ist die selbe, wenn auch die Vertiefung und Gewichtung individuell bleibt.

 

Ayurveda bedeutet übersetzt die Wissenschaft vom Leben.

Körperliche, geistige und seelischen Aspekte sind hier ebenso essentiell wie im Yoga. Das Bestreben im Ayurveda ist es, die Harmonie für einen gesunden Körper zu schaffen. Anders als im Westen werden weniger die Symptome beachtet, sondern vielmehr die Ursachen gesucht. Auch wenn es therapeutisches Ayurveda und mehrjährige Medizinstudien gibt, ist die Grundintention erst gar keinen Nährboden für Krankheiten zu schaffen.

Ayurveda beginnt hier in der Präventivmedizin mit Tipps für das alltägliche Leben, z. B. durch Ernährung, Reinigungsrituale sowie einem adaptierten Tages- und Jahresrhythmus. Der achtgliedrige Weg des Yoga startet durch die Yamas und Niyamas ebenfalls mit Empfehlungen für den allgemeinen Lebensstil.

 

Die Intention des Yoga Weges ist Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.

Die Achtsamkeit für sich selbst und die Umwelt – für den Moment – ist eines der daraus resultierenden Ergebnisse, das wir vor allem hier im Westen anstreben. Jetzt ist der einzige Moment, in dem wir wirklich glücklich sein können. Ultimativ geht es jedoch darum, Samadhi zu finden. Reines Bewusstsein. Was das heißt, ist schwer in Worte zu fassen. Es gilt erlebt zu werden. Mit Übung, Disziplin und Grace.

Damit ist nicht nur der Ursprung indent sondern gehen auch die Ziele Hand in Hand. Nicht umsonst strotzen die Veden nur so vor Querverweisen zwischen Ayurveda und Yoga. Das eine bereichert das andere.

 

Ayurvedic Yoga Teacher Training

Deshalb starte ich gerade mit dem Ayurvedic Yoga Teacher Training mit Dr. Janna Scharfenberg von In Good Health. Die Allgemeinmedizinerin verbindet das westliche, erforschte Wissen mit dem traditionellen, subjektivem Zugang der östlichen Medizin. Im Kombination ergibt sich etwas unglaubliches heilsames für Körper (dem, was du berühren kannst), Geist (deinen Gedanken und Emotionen) und Seele (die Spiritualität).

Das Teacher Training ist natürlich keine medizinische Ausbildung. Hierbei geht es vielmehr um präventive Ansätze und die Frage, wie Ayurveda und Yoga bestmöglich ineinander verwoben werden können, um von der geballten Ladung zu profitieren.

Das Curriculum umfasst neben den Basics zur täglichen Lebensempfehlung auch Kräuterkunde, Frauengesundheit, Stressmanagement und Psychologie, Prävention und Krankheit, Gewichtsmanagement aus ayurvedischer Sicht uvm. … ein komplettes Ayurvedic Yoga Lifestyle Package.

Shout out zu all den wunderbaren Mitstreiterinnen, die das kommende Jahr gemeinsam in diese Materie eintauchen werden. Ich hoffe, wir werden gemeinsam daran wachsen und unser Verständnis für die Wissenschaft des Lebens vertiefen.
Zu den Bascis rund um die Doshas (Vata, Pittha, Kapha), Reinigungsrituale (Öl ziehen, Zungen schaben, abgekochtes Wasser trinken…) und Co. gibt es im Internet schon allerhand wunderbare Infos. Schaue direkt mal bei Dr. Janna Scharfenberg auf in-good-health.com vorbei.

Hier im Blog lasse ich alle, die neugierig sind, an der Selbstreflektion rund um die Ausbildung teilhaben. Einmal im Monat findest du hier meine Gedanken zu den aktuellen Modulen.

Wenn du Fragen – egal ob ganz allgemein oder speziell – hast, kannst du dich jederzeit an mich wenden. Hinterlasse mir einfach ein Kommentar hier unten. Ich freue mich auf dich!

 

 

Titelbild: Das Icon ist von der wunderbaren Grafikerin Nadine & In Good Health

Yoga Lifestyle News

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