Mit dieser Website will ich dich zu einem selbstbestimmten, verspielten und natürlichen Lifestyle inspirieren. Zu deinem Schritt in ein Leben nach eigenen Regeln. Für mehr Freude, Bewusstheit und ein geile Zeit mit feinem Fußabdruck.

Sei du selbst, irgendwann kommt es sowieso raus.

Dass ich dich besser kennen lernen möchte, beschäftigt mich schon seit ein paar Monaten. Viele von euch sind meinem Aufruf bereits gefolgt und haben das kostenlose Skype Gespräch mit mit genutzt. An dieser Stelle bedanke ich mich ganz offiziell für die offenen Gespräche und herzlichen E-Mails von euch.

Heute möchte ich dir die Chance geben, mehr über mich zu erfahren. Deshalb entschuldige ich mich schon vorweg für die vielen ICHs. In den nächsten Wochen wird sich die Welt hier auf marlenschinko.com wieder ganz um dich und deine Fragen drehen.

Es ist ein kleiner Einblick in die letzten 30 Jahre und darin, was es für mich heißt, ein Leben nach eigenen Regeln zu führen.

Schnalle dich an, denn ich überspringe harte Fakten aus meinem Lebenslauf und stelle mich von meiner ganz persönlichen Seite vor. Mit allen Ecken und Kanten.

 

69 Fakten, die nur meine besten Freunde wissen!

1. Ich bin ein Landei. Und stolz darauf.
Ich bin auf einem Bauernhof in Oberösterreich aufgewachsen, und lebe heute noch mitten in der Natur. Vor meinem Schlafzimmer geht die Sonne auf, vom Wohnzimmer kann ich ihr beim Untergehen zusehen. An schönen Tagen sehe ich sogar bis in die Berge. Ich genieße den Weitblick und die Ruhe hier und schätze mich glücklich, in diesem kleinen Paradies mitten im Nirgendwo auch meiner Berufung nachgehen zu können.
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2. Mir reichen drei vier Tage in einer Großstadt.
Ich liebe den Vibe großer Städte.Fein essen gehen, eine coole Show ansehen, durch die Straßen spazieren, Yoga Events besuchen, durch lokale Märkte stöbern …  Irgendwann ist es aber auch wieder genug. Wenn meine Sinne satt sind geht es wieder ab in die Natur. Mein erstes Ziel in New York war der Central Park. Das sagt eigentlich schon alles.

3. Mein Sternzeichen ist Waage, mein Aszendent auch.
Dass ich deshalb rund um die Uhr ausgeglichen bin heißt das jedenfalls nicht, das versichere ich dir. Es ist wohl mehr mein Sinn für Gerechtigkeit und Ausgleich, der hier durchkommt.
Bei den Chinesen bin ich übrigens Tiger und bei den Mayas White Electric Dog.

4. Allein habe ich Angst im Dunkeln.
Ich spaziere mittlerweile schon absichtlich durch dunkle Nächte, um meiner Angst ins Auge zu sehen. Irgendwie sieht sie trotzdem immer wieder zurück und macht mich nervös.

5. Mein Vater hat früher immer gesagt: „Geht nicht gibt es nicht. Es gibt höchstens ein ich mag nicht mehr.“
Dad hat das so lapidar am Mittagstisch gesagt. Es ist mir aber bis heute in Erinnerung. Denn diese eine Sache lebt ihr mir seit jeher vor: Egal wie dick es kommt. So lange man wirklich will geht es immer irgendwie weiter.

6. Ich bin bald 30 Jahre alt, und kaufe noch immer keine Anti-Falten-Creme.
Vor vier Jahren wollte mir die Kosmetikerin meine erste Anti Aging Creme andrehen. Ich dachte es sei ein schlechter Scherz. Obwohl es ihr voller ernst war, habe ich bis heute keine Anti-Falten-Creme und fühle mich frisch wie nie. Das Alter ist nur eine Zahl. Und so lange ich jeden Tag mein bestes gebe habe ich auch keine Angst vor dem 30er.

7. Ich genieße heiße Serien-Dates… mit Netflix und Co.
How I met your Mother, The Mentalist, Dexter, Lucifer … Ich bin eine Freundin der leichten Unterhaltung. Machmal ist es einfach schön, die Beine hochzulegen und den Stecker zu ziehen.

8. Ich lese keine Zeitung.
Und wenn wir schon dabei sind: Nachrichten sehe ich auch keine. Die wirklich wichtigen Infos erreichen mich ohnehin früher oder später. Und die restliche Negativpresse erspare ich mir.

9. Ich habe in meiner Teenagerzeit die Nacht zum Tag gemacht… oft bis in die Nachmittagsstunden.
Damals habe ich Daddys Rat siehe Punkt #5 noch etwas anders verstanden 😉

10. Manchmal tausche ich heute noch meinen Smoothie gegen einen Gin Tonic mit Gurke und Pfeffer.
Jede Woche brauche ich es nicht mehr, aber manchmal macht es einfach richtig Spaß die Nacht durchzutanzen und über Blödsinn zu reden.

11. Ich bin in der Arche Noah aufgewachsen.
Seit ich mich erinnern kann hielten sich meine Eltern Hunde. Und auch sonst war am elterlichen Hof so ziemlich alles, was vier Beine oder Flügel hat: Enten, Zwerghühner, Gänse, Puten, Ziegen, Schweine, Rinder, Wachteln… you name it. Meine Mama hat sogar verweiste Hirschkälber und Bambis aufgezogen. Good old kids time memories.

12. Ich habe mit sieben Jahren meinen ersten 1000er verdient. 
Damals waren es halt noch Schilling. Und eigentlich ging es gar nicht um’s Geld, sondern um das Leben meiner Hasen. Damit sie nicht im Suppentopf landen, habe ich jeden den ich traf meine Hasen angeboten und dafür etwas Kleingeld bekommen. Was soll ich sagen: Es waren viele Hasen. Es dauerte Stunden, die alle zu füttern und zu streicheln.

13. Ich habe einen Gastro-Abschluss und habe in meiner Schulzeit gekellnert.
Das Kellnern freut mich heute nicht mehr, kochen tue ich aber schon immer für mein Leben gerne. Ich habe sogar ernsthaft überlegt, ob ich in die Spitzengastronomie gehen will. Ein Blick in die tatsächliche Tagesroutine hat mich dann aber doch eines besseren belehrt. Meine Familie findet übrigens, mein Essen wäre höchstens eine sehr gute Beilage. Aufessen tun sie dann aber trotzdem immer.

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14. Ich wurde im ältesten Regenwald der Welt von Blutsaugern gejagt.
Mit meinem Freund bin ich zwei Tage durch Taman Negara in Malaysien spaziert. Kein Guide sondern nur eine handgemalene Karte. Während wir uns den Weg durch den Dickicht zu einem Verschlag im Dschungel bahnten, waren uns hunderte Blutegel an den Fersen. Sprichwörtlich.

15. Ich war acht Jahre lang in Kommunikation und Werbung tätig.
Aktuell nehme ich sogar wieder Freelance Jobs in der Sparte. Einmal Werbeheini, immer Werbeheini.

16. Ich habe Höhenangst… und schaue trotzdem in jeden Abgrund.
Mir wurde mal gesagt, dass das Schwindelgefühl irgendwann vergeht, wenn sich das Gehirn an die Aussicht gewöhnt hat. Wenn es unter mir in die Tiefe geht werden meine Knie aber heute noch weich. Dabei gehe ich Klettern, Bergsteigen, am Flying Trapeze, Bungee Jumpen und Fallschirmspringen.

 

17. Ich höre Vivaldi genauso wie die Roaring 20es, wilden 70er, Jazz Funk, Rock und Co.
Entspannen zu epischer Film Musik und Klassik, kochen mit französischen Chansons, zu Goldies durch die Wohnung twisten … das ist Musik in meinen Ohren. Ich spiele übrigens auch Gitarre.

18. Ich hatte eine Rolle bei einer oberösterreichischen Low-Budget Filmproduktion. 
Der Theologie Student drehte ein keltisches Massaker und ich durfte der Begräbniszeremonie eines Häuptlings in einer eisig kalten Oktober Nacht beiwohnen.

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19. Mineralien ziehen mich magisch an.
Es gibt zwei Orte an denen ich mich stundenlang aufhalten könnte: Gut sortierte Bibliotheken und Mineralien-Läden. Die schönsten Mineralien habe ich zufällig in einem Museum im australischen Hinterland um Cairns entdeckt. Darunter war eine Amethyst Druse so groß, dass ein Erwachsener Mann sich hätte hineinlegen können. Atemberaubend! 

20. Pratyahara – das Zurückziehen der Sinne – war für mich vor ein paar Jahren noch völlig unverständlich.
Ich bin ein Ästhet und Genussspecht. Wieso man seine Sinne im Zaum halten sollte, war mir anfangs wirklich unverständlich. Man entwickelt sich Gott sei Dank weiter.

21. Ich kann links und rechts nur unter höchster Konzentration auseinanderhalten.
Ich habe eigentlich einen überdurchschnittlich hohen IQ… vertschüsse mich aber so oft in meine Traumwelt, dass es mir manchmal schwer fällt, die grauen Zelle zu sammeln.
Vor jeder Yoga Stunde meditiere ich mindestens eine viertel Stunde, um meinen Fokus zu sammeln. Sonst würde ich zwischendurch wieder in meine Traumwelt gleiten… dort, wo links und rechts schon einmal die Rollen tauschen können. 

22. Ich wünsche mir, dass jeder Mensch morgens aufwacht und echtes Glück & Dankbarkeit empfinden kann.
Schon als Kind war es für mich mit echtem Herz Schmerz verbunden, andere Menschen – auch Fremde – leiden zu sehen. Ein tieftrauriger Gesichtsausdruck reichte, und ich grübelte den ganzen Tag über das Leben. Wenn alle Menschen um mich herum glücklich waren, fand ich das aber genau so ansteckend. Bis heute macht mich das Glück anderer happy. Glück wird eben wirklich mehr, wenn man es teilt.

23. Ich habe bereits zwei Fingernägel verloren.
Den einen zwischen einem Skateboard und dem Asphalt, den anderen in einer Autotür. Sogar eine Fingerspitze musste einmal daran glauben. Kein schönes Gefühl. Zum Glück ist der menschliche Körper eine ziemlich ausgeklügelte Konstruktion. So ist heute wieder alles dort, wo es hingehört.

24. Ich habe mit einem afrikanischen Stamm in Swaziland getanzt.
Nicht dass ich gewusst hätte, was ich tue. Aber wenn man schon einmal mitten in einem Königreich von einer Gruppe traditionell gekleiderter Frauen zum Tanz aufgefordert wird, sagt man wirklich nicht nein.

25. Ich habe mich in Bangkok verlaufen und wurde von Fremden in einem schwarzen Lieferwagen gerettet.
Wie gesagt, ich wandere gerne stundenlang durch fremde Städte. Immer der Nase nach. Dumm nur, wenn man irgendwann den Weg vergisst und man über die Kartengrenzen hinaus gewandert ist. Keiner verstand uns (ich war mit meinem Liebsten auf Tour) und die Taxi Fahrer wollten uns nicht mitnehmen. Es war bereits dunkel. Plötzlich blieb ein schwarzer Lieferwagen stehen und ich war echt nicht sicher, ob ich die Beine in die Hand nehmen und laufen sollte. Anstatt uns einzupacken haben die Fremden im Lieferwagen uns ein Taxi gerufen und instruiert.
Es mag zwar viel Übel in der Welt geben… auf meinen Reisen habe ich aber sehr viel mehr echte Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit erlebt.

26. Ich habe ein Event mit ein paar tausend Leuten organisiert und konnte nicht stolz sein.
In dem Moment wusste ich, dass mein Leben sich wieder verändern darf.
Ich hatte einen großteils spannenden Job, einen tollen Chef und lustige Kollegen. Und irgendwie fühlte ich mich trotzdem mit jedem Tag leerer.
Ich wusste nicht, was ich mit meinem Leben anfangen will. Aber klar war, dass ich mich lebendig fühlen wollte und wachsen.
Also warf ich den Sicherheitsreifen aus dem Fenster und ging auf Reisen. Ich bin heute noch unterwegs 😉

27. Schon als dreijährige hat mich mein Perfektionismus geplagt.
Ich war schon immer kreativ. Malte gerne und machte Musik. Irgendwie wollte ich aber die Abkürzung von Hobbykünstler zu Keith Reichards und Roy Lichtenstein. Weil das nicht funktionierte, dachte ich nicht gut genug zu sein und ließ es bleiben.
Heute weiß ich, dass kein Meister vom Himmel fällt und Zielstrebigkeit Talent schlägt. Mozart hat täglich Stunden gespielt und sogar Konzerte abgesagt, wenn er trainieren und komponieren wollte. Die ehrgeizige Ausrichtung erkenne in allen meinen Vorbildern: Perfektionismus ist gut. Konsequenz ist besser.

28. Meine Familie gab mir den Spitznamen Marilli… weil ich so viele Marillen essen kann.
Früchte vom Baum zu naschen ist für mich Entspannung pur. Wenn ich viel um die Ohren habe, sind die Augen waren die Augen schon öfter größer als der Magen.  

29. Ich wurde schon einmal orange, weil ich so viele Karotten gegessen hatte.
Tja, du bist ebennwas du isst. Grünes Gemüse steht mir jedenfalls besser.

30. Ich mag Psychothriller… und habe seit Jahren keinen mehr gesehen. 
Als Tagträumerin muss ich meinen Kopf wirklich nicht mit solchem Blödsinn füttern. So lange ich nicht vorhabe, einen Psychothriller zu schreiben, bleibt das auch so. Meiner mentalen Gesundheit zuliebe.

31. Ich habe erst mit 28 Jahren gelernt Rad zu schlagen.
Und weil ich gerade so drinnen war diese Dinge nachzuholen bin ich auch das erste Mal freihändig Rad gefahren. Generell habe ich erst während der Abschlussprüfungen mit 18 Jahren begonnen, Sport zu treiben. Yoga kam sogar noch später. 

32. Ich habe mich in Nordthailand verfahren und wurde von einem Minderheitendorf in der Pampa aufgenommen.
Tja, das mit der Orientierung ist eben so eine Sache. Sebastian und ich waren uns unserer Sache sicher. Bis es dunkel wurde. Dass wir mit unserem Roller über Stock und Stein brettern mussten, hat uns schon gewundert. Und auch das uns die Feldarbeiter nicht verstanden (wir hatten eine Thai App). Ein kleines Dorf war unsere Rettung. Der Stammesführer war der einzige, der englisch sprach. Er meinte es sei zu gefährlich hier in der Nacht weiterzufahren. Wir kamen die Nacht bei ihm und seiner Familie unter. Bei so viel Nächstenliebe wird mir das Herz warm.   

33. Ich bin ein Effektivitätsjunkie und überlege mir aus Spaß Prozesse, um Abläufe zu optimieren.
Es gibt schlechtere Hobbies. 

34. Ich habe in meiner Teenagerzeit so ziemlich jede Diäten ausprobiert.
Heute ist mein Diät-Kontingent verbraucht. Ich darf alles essen das mir schmeckt und gut tut. Nehme ich doch zu frage ich nicht, was ich nicht mehr essen darf. Sondern wofür ich wieder mehr Raum in meinem Leben schaffen darf. 

35. Ich bin ein Ass im abwägen von Chancen und Risiken… und eine Niete darin Entscheidungen zu treffen.
Ich bleibe dran. Wenn ich den Dreh raus habe, gebe ich dir Bescheid.

36. Ich hasse shoppen gehen, und liebe schöne Kleider.
Wie gesagt, die einzigen Geschäfte, in denen ich mich wohl fühle, sind gut sortierte Buchläden und Mineralienhändler. Schicke Klamotten mag ich trotzdem.

37. Ein guter Yoga Flow versetzt mich ein einen High Zustand der besser ist als alle Drogen.

38. Ich war nach meiner Augen Laser OP kurzeitig blind.
Meine Lider sind nach der OP so angeschwollen, dass ich nichts mehr sehen konnte. Trotzdem brannte das Licht wie Feuer in meinen Augen. Erst nach Tagen konnte ich wieder sehen. Mein Mantra in dieser Zeit: Einatmen, ausatmen. Alles andere kommt.

39. Während meines ersten Tauchkurses habe ich in die Tauchmaske geheult. Heute hab ich bald 50 Tauchgänge in Europa, Asien und Ozeanien.
Was sich in den ersten Stunden wie ein Käfig angefühlt hat, öffnete mir das Tor eine faszinierende Welt.

40. Ich war am Neujahrstag verkatert surfen.
Die ersten paar Runden in der Waschmaschine haben sich zwar ein bisschen wie ertrinken angefühlt… aber dann war ich fit wie ein Turnschuh. Silvester im Bikini rockt!

41. Ich habe nicht nur blaue Augen, ich bin auch absolut blauäugig.
In der Hinsicht war ich ein echter Spätzünder. Dass Menschen so viel flunkern, hatte ich lange nicht geglaubt. Das ist auch nicht immer gut ausgegangen. Ehrlichkeit ist trotzdem noch mein höchster wert.

42. Ich bin bereits auf 29 m getaucht – mit einem Atemzug.
Apnoe tauchen ist ein phänomenales Gefühl. Es ist wie Meditation. Du gleistest in eine andere Welt und bleibst dabei ganz präsent. Ich will ganz ehrlich mit dir sein: Das ist gar nicht so schwer. Ich bin bereits am vierten Trainingstag so tief getaucht.

43. Mein Rekord im Luft anhalten liegt bei 4 Minuten 45 Sekunden. 
Auch hier will ich dir nichts vormachen. Mit etwas Technik und Selbstbeherrschung sind 5 Minuten relativ leicht zu knacken. Ab dann wird es es zur Feinarbeit und braucht spezielles Training.

44. Ich habe bereits 25 Länder bereist.
Und ich habe das Gefühl noch nichts gesehen zu haben.

45. Ich habe gelernt, im Windkanal in alle Richtungen zu navigieren.
Zur Skydiverin werde ich wohl nicht mehr, aber im Windkanal könnte ich es öfter aushalten. Ich hatte nachher Muskelkater in den Wangen, weil ich so heftig grinsen musste.

46. Deutsch war die schlechteste Note in meinem Matura Zeugnis (das ich mit ausgezeichnetem Erfolg eingesteckt habe)… und irgendwie haben mir immer wieder Leute Geld fürs Schreiben bezahlt.
Am Liebsten hätte ich meinen Deutschlehrern eine Kopie des ersten Magazins geschickt, in dem mein Name als Chefredaktion stand. 

47. Im Mittelalter hätten sie mich und meine Mutter verbrannt.
Kräuter sammeln, Wasser zapfen, Cremen mixen, Tinkturen herstellen… das macht nicht nur Spaß sondern ist auch überaus wertvoll. Wir alle haben einen ganzen Hofladen im eigenen Garten, an dem wir täglich ungeachtet vorüber spazieren. Es wird Zeit, das alte Wissen wieder aufleben zu lassen.
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48. Ich war ein echter Wildfang als Kind und habe davon noch die eine oder andere Narbe als Erinnerung.
Langsam verblassen die Narben… aber mein Körper erzählt noch immer Bände aus meiner Jugend.

49. Als Kindergärtnerin weinte ich wegen der Muttermale in meinem Gesicht.
Ich war überzeugt, dass ich sie als Erwachsene entfernen lassen würde. Heute bin ich froh, mich wegen so einer Kleinigkeit nicht unters Messer gelegt zu haben. 

50. Ich hatte eigene Pferde…
aber immer so viel Respekt, dass ich das Ausreiten und Dressieren selten als Entspannung empfinden konnte. Ich fürchte mich heute noch, wenn ich in einer Nacht und Nebel Aktion Pferde fangen gehe (sagte doch, ich bin ein Landei). Heimlich träume ich trotzdem noch über Felder und Wiesen zu galoppieren.

51. Ich habe mein erstes Smart Phone erst 2015 gekauft.
Wie schreibt man noch gleich Early Adopter?

52. Als ich vor drei Jahren von meiner Weltreise zurückkam war meine größte Sorge, nun wieder täglich feste Schuhe tragen zu müssen.
Ich bin deshalb barfuß durchs Büro gelaufen. Mittlerweile habe ich mich wieder an festes Schuhwerk gewohnt. Der Winter ist halt doch sehr überzeugend…

53. Ich habe beim König der Löwen bereits geheult, als der Vorhang aufging.
Bereits beim Film blieb kein Auge trocken… nicht einmal nach der 50. Wiederholung. Als ich mir das Musical in London ansah heulte ich bereits, als Rafiqui das erste Lied anstimmte. Bis sich die Vorhänge wieder schlossen. Nachher mussten wir ins Pup, um unseren Elektrolyt-Haushalt wieder auszugleichen 🙂

54. Ich kann keinen Spagat, und werde es vermutlich auch nie lernen.
Auf meinem Grabstein wird wohl auch nie stehen: Wenn ich einen Spagat gekonnt hätte, mein Leben wäre ganz anders verlaufen.

55. Ich war nachts am Friedhof, weil ich meinen Bruder besuchen wollte.
Am Ende fand ich aber weder ihn, noch irgendwelche Mumien und Monster. Was du liebst ist im Herzen ohnehin immer mit dir.

56. Ich habe mit 18 vor einer Gruppe Jugendlicher geflucht wie ein Bauarbeiter.
Ich hatte die Nachmittagsbetreuung einer Gruppe 10 – 14 jähriger übrig. Nach ein paar Wochen wollten sie wohl testen, wie weit sie gehen konnten. Und nachdem das gute Beispiel nicht mehr funktionierte hatte ich ihnen gezeigt, wie daneben sie sich aufführten. Gott sei Dank hat das funktioniert. Sonst wäre ich wohl ziemlich doof dagestanden.

57. Ich wollte ursprünglich gar keinen Blog… ich schreibe ja noch nicht einmal Tagebuch.
Irgendwie hat mich mein Liebster mit seinem Online Fieber dann aber doch angesteckt. 2 Jahre ist das nun bereits her.
Mein Blog bekommst übrigens einen feineren Anstrich. In den nächsten Monaten wirst du dazu hier mehr erfahren.
Trage dich gerne in meinen Newsletter ein, wenn du am Laufenden bleiben möchtest.

58. Mit 10 Jahren habe ich einen Jungen geschlagen, der drei Köpfe größer war als ich.
Er hat angefangen, und mir die Brille vom Gesicht geohrfeigt. Frau weiß eben, wie sie sich wehrt. 

59. Ich bin von der tschechischen Grenze bis nach Liezen (Steiermark) auf rund 200 km quer durch Oberösterreich gewandert.
Wer die Welt erkunden will, der sollte sich auch die Heimat ansehen. Und die zeigte sich von allen Seiten. In nur einer Woche hatten wir 0°C ebenso wie 30°C. Sturm, Graupelschauer, Dauerregen und Schnee ebenso wie prallen Sonnenschein. Die Tage zogen vorbei wie im Flug. Dagegen war die Zugfahrt nach Hause eine halbe Ewigkeit.

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60. Ich habe ernsthafte Schwierigkeiten, mir Namen zu merken. Gut, dass ich meinen eigenen noch weiß.
Selbst Namen die ich weiß, fallen mir ad hoc oft nicht ein. Nimm es bitte nicht persönlich, wenn es dich mal trifft.

61. Fragen, die mit „Was ist dein Lieblings-…“ beginnen, beantworte ich nicht. 
Ich liebe so viele Länder, Lieder, Farben, Charaktere… alles ist auf seine eigene Art perfekt. 

62. Ich habe mir mit zwölf Jahren gewünscht, als Erwachsene Sailor Krieger Superkräfte zu haben und damit Liebe in die Welt zu bringen.
Wenn ein Tuxedo Mask dabei abfällt, hätte mich das auch nicht gestört.

63. Ich war ganze drei Monate an der Uni.
Als mir der Dozent das zehnte Modell erklärt hatte, dass in der Praxis im besten Fall einen guten Richtwert darstellt, habe ich die Wissenschaft hinter mir gelassen.

64. Ich habe in Tsitsikamma (Südafrika) gezeltet und mich von dem Rauschen der fluoreszierenden Wellen in den Schlaf wiegen lassen.
Es sind spezielle Algen die leuchten, wenn sich die Wellen brechen. Ein echtes Naturschauspiel.

65. Ich habe mit sechs Jahren eine Goldmedaille für eine Kinder-Skiabfahrt gewonnen.
Es blieb die einzige Medaille.

66. Ich habe zwei Wochen lang in einem Ford Focus gelebt, als ich mit meinem Liebsten durch Australien getourt bin.
Und es war mir zehn Mal lieber als ein Club Urlaub. 

67. Ich habe mich in Neu Seeland selbst aus 20 m Höhe von einem Firefox abgeseilt.
Wenn dir jemand sagt, dass du das Seil erst anfassen sollst, wenn du in der Schlucht zum Stillstand gekommen bist, sollten bereits die Alarmglocken läuten.

68. Beim Bungee Jumpen dachte ich wirklich, mein letztes Stündlein könnte kommen.
Wer schon einmal den Klettverschluss um die Knöchel gelegt bekommen hat, weiß wahrscheinlich was ich mein. Wir sind von der 200 m hohenBlue Cranes Bridge gesprungen. Ich glaube man hat mich aber daheim noch schreiben gehört.

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69. Ich bin seit sechs Jahren mit meinem Liebsten zusammen.
Zum Jahrestag geben wir uns High Fives für die wunderbaren Erfahrungen, die wir teilen durften.  

 

 

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